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Leiden

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Die Wunden eines Sklaven. USA, 1863.
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Die Wunden eines Sklaven. USA, 1863.

Jesus begann Seinen Dienst, indem Er die folgende Schriftstelle des Propheten Jesaja wiederholte:

Der Geist des Herrn, HERRN, ist auf mir; denn der HERR hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, den Elenden frohe Botschaft zu bringen, zu verbinden, die gebrochenen Herzens sind, Freilassung auszurufen den Gefangenen und Öffnung des Kerkers den Gebundenen, auszurufen das Gnadenjahr des HERRN (Jesaja 61.1,2a)

Jesus sagte zu den Zuhörern: "Heute ist diese Schrift erfüllt in euren Ohren." Dies war eine wahre Aussage, denn der Dienst Jesu war für die Sanftmütigen, Blinden, gebrochenen Herzens, und Gefangenen.

Jesus schlug jedoch das Buch Jesaja zu, bevor Er die ganze Prophetie von Jesaja las. Der Teil, den Jesus wegließ war der:

und den Tag der Rache für unsern Gott, zu trösten alle Trauernden, den Trauernden Zions [Frieden], ihnen Kopfschmuck statt Asche zu geben, Freudenöl statt Trauer, ein Ruhmesgewand statt eines verzagten Geistes, damit sie Terebinthen der Gerechtigkeit genannt werden, eine Pflanzung des HERRN, daß er sich [durch sie] verherrlicht. (Jesaja 61.2b,3)

Mit dem Schließen des Buches drückte Jesus den Menschen gegenüber aus, daß der "Tag der Rache" noch bevorstand, und die Verheißung "zu trösten, alle die wehklagen" auch noch erfüllt werden sollte. Mit anderen Worten, es wären immer noch Leiden auf Erden bis der Messias erklären würde, daß der "Tag der Rache" bevorstände".


Daher sollen auch die, welche nach dem Willen Gottes leiden, einem treuen Schöpfer ihre Seelen anbefehlen im Gutestun. ... Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit,
indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft; denn er ist besorgt für euch.
(1. Petrus 4.19, 5.6-7)


William Branham spricht über Leiden

Die folgenden Auszüge sind nur einige kurze Beispiele von dem, was William Branham über Leiden sagte. Um mehr über seine Lehren zu diesem Thema zu verstehen, wäre es am besten, seine Lebensgeschichte zu lesen, die über seine eigene Krankheit spricht, dem Tod seiner Frau und Tochter, seine Suche nach der Wahrheit und über seine Kindheit als Sohn eines Alkoholikers.

Gemeinsam wirken für Gott

Seht, in welchem Zustand die Welt sich befindet: die arme leidende Menschheit. Hilf jedem, dem du helfen kannst. Alle Hilfe kommt von Gott. Laßt uns helfen; laßt uns alles tun, was wir können und für die Menschen beten. Geschwister, die Sache, die wir tun müssen, ist uns mit Medizin, Ärzten, Krankenhäusern, Krankenschwestern, Gemeinden zusammen zu tun und alle gemeinsam unseren Glauben in Gott zu legen und vorwärts zu gehen. Das brauchen wir. Gott wird uns an einem dieser Tage fragen, warum wir es nicht getan haben." (WARUM_BLOOMINGTON.IL Donnerstag _ 13-4-61)


Der Preis für Ablehnen des Wortes Gottes

Als nun Mose herunterging, um sie zu befreien, ja doch, lehnten sie ihn ab, verwarfen ihn. Und dafür litten sie vierzig Jahre lang." (MOSES_Auftrag HOUSTON_TX 10-1-50)
Gott war "langmütig, wollte nicht, daß irgend wer verloren ginge, sondern daß alle zur Buße kommen." {FÜR_IHN_WILL_ICH_ES_ANNEHMEN HAMMOND_IN 18-7-52)


Hoffnung auf Freiheit von seiner sterbenden Frau
Ich sagte: "Hope, Hope, Liebling." Ich sagte: "Sprich nur einmal zu mir. Bitte, sprich nur noch einmal." Ich zitterte. Freunde, wenn ich hundert Jahre alt werden würde, kann ich niemals vergessen, was geschah. Diese großen braunen Augen schauten mich an. Sie war so schwach, sie konnte nicht sprechen. Sie lächelte. Sie winkte mit ihrem Finger und ich beugte mich herunter und sie sagte: "Warum hast du mich gerufen, Liebling?" Und ich sagte: "Nun ja, sie…" Ich sagte: "Ich weiß es nicht." Sie sagte: "Oh, ich--ich war in einem anderen Land." Sie sagte: " Es war so friedlich. Ich habe nicht gelitten."

(LEBENSGESCHICHTE LITTLE_ROCK_AR 02-00-50)


Hoffnung auf Befreiung von Krankheit

Es gibt eine wirkliche Kraft des Heiligen Geistes, die den Leidenden von seinen Leiden befreit. Es wird eine mit Krebs befallene Person verändern, nachdem ein guter Doktor mit Radium und Röntgen alles getan hat, was er tun konnte; es wird diese Person wieder zu normaler Gesundheit zurückbringen." (ICH_WAR_DER_HIMMLISCHEN_VISION_NICHT_UNGEHORSAM ZION_IL 18-07-49)


Was würdest du tun, wenn der Briefträger käme und sagte: "Wie geht es dir, bist du Frau John Doe?" "Ja." "Nun ja, ich habe hier etwas für dich." Und du schaust es dir an und es wäre ein riesengroßes Paket voller Giftschlangen. Nun ja, welch ein Geschenk. Es ist für dich bestimmt. "Die gehören dir." Wirklich? Einerseits gehören sie dir, andererseits nicht. Dann sagst du: "Ich will sie nicht."
“Aber sie gehören dir, da steht dein Name drauf." Nun ja, in diesem Sinne gehören sie dir, aber sie gehören dir noch nicht, es sei denn, du hast unterschrieben.
Und wenn du nicht unterschreibst, muß er sie zurücknehmen. Du magst all deine Symptome sehen, der Teufel sagt: "Hier ist es: hier ist dein Krebs; hier sind deine Herzbeschwerden; hier ist dein verkrüppelter Zustand." Lehne es ab, für irgend etwas zu unterschreiben, was der Teufel bringt. Er muß es zurücknehmen. Sage: "Ich lehne es ab. Ich habe es einfach nicht, nein, mein Herr." Er wird es im Namen des Herrn zurücknehmen müssen. Wenn du es glaubst und bekennst und sagst: "Ich nehme Jesus Christus als meinen Heiler an," gibt es kein Gebrechen und keine Krankheit, die auf dir bleiben kann. Bleibe dabei."

(Das Zweite Wunder, Erie, PA, 29-7-51 abends)


Schriftstellen über Leiden
Denn ich denke, daß die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. (Römer 8.18)
  • Hiob 19.25-26 "Doch ich weiß: Mein Erlöser lebt; und als der letzte wird er über dem Staub stehen. Und nachdem man meine Haut so zerschunden hat, werde ich doch aus meinem Fleisch Gott schauen.
  • Hiob 33:12b-13; 34:7,9-10 denn Gott ist größer als ein Mensch. Warum rechtest du mit ihm, weil er auf all seine Worte keine Antwort gibt?...Wer ist ein Mann wie Hiob, der Spott[worte] wie Wasser trinkt ... Denn er hat [selbst] gesagt: Keinen Nutzen hat ein Mann davon, daß er sich mit Gott befreundet! Darum, ihr Männer mit Verstand, hört mir zu! Fern sei es von Gott, gottlos zu handeln, und vom Allmächtigen, Unrecht zu tun!
  • Hiob 40:2,8 Mit dem Allmächtigen will der Tadler rechten? Der da Gott zurechtweist, er antworte darauf! ... Willst du etwa mein Recht zerbrechen, mich für schuldig erklären, damit du gerecht dastehst?
  • Matthäus 25.34b-40 Gesegnete meines Vaters, erbt das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an; denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich dürstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und ihr nahmt mich auf; nackt, und ihr bekleidetet mich; ich war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis, und ihr kamt zu mir. Dann werden die Gerechten ihm antworten und sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder durstig und gaben dir zu trinken? Wann aber sahen wir dich als Fremdling und nahmen dich auf? Oder nackt und bekleideten dich? Wann aber sahen wir dich krank oder im Gefängnis und kamen zu dir? Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr es einem der geringsten dieser meiner Brüder getan habt, habt ihr es mir getan.
  • Lukas 10.8-9 Und in welche Stadt ihr kommt, und sie nehmen euch auf, [da] eßt, was euch vorgesetzt wird, und heilt die Kranken darin und sprecht zu ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen.
  • 1. Korinther 4.12b, 13a Geschmäht, segnen wir; verfolgt, dulden wir; gelästert, reden wir gut zu;
  • 1. Korinther 15.26 Als letzter Feind wird der Tod weggetan.
  • Hebräer 12.1-3 Deshalb laßt nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und die [uns so] leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausharren laufen den vor uns liegenden Wettlauf, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen die Schande nicht achtete und das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes. Denn betrachtet den, der so großen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht ermüdet und in euren Seelen ermattet.
  • Jakobus 2.8 "Wenn ihr wirklich das königliche Gesetz `Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst nach der Schrift erfüllt, so tut ihr recht."
  • 1. Petrus 2.21-25 Denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel hinterlassen, damit ihr seinen Fußspuren nachfolgt; 2,22 der keine Sünde getan hat, noch ist Trug in seinem Mund gefunden worden, 2,23 der, geschmäht, nicht wieder schmähte, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der gerecht richtet; 2,24 der unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen ihr geheilt worden seid. 2,25 Denn ihr gingt in der Irre wie Schafe, aber ihr seid jetzt zurückgekehrt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen.
  • Judas 1.21-24 erhaltet euch in der Liebe Gottes, indem ihr die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus erwartet zum ewigen Leben. Und erbarmt euch der einen, die zweifeln, rettet sie, indem ihr sie aus dem Feuer reißt, der anderen aber erbarmt euch mit Furcht, indem ihr sogar das vom Fleisch befleckte Kleid haßt. Dem aber, der euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Frohlocken hinzustellen vermag, dem alleinigen Gott, unserem Heiland durch Jesus Christus, unseren Herrn, sei Herrlichkeit, Majestät, Gewalt und Macht vor aller Zeit und jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.
  • Offenbarung 21.4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein: denn das Erste ist vergangen.


Die Frage eines Ungläubigen
Der Ungläubige sagt so oft: "Warum würde ein gerechter Gott so etwas zulassen, und all die Leiden durch die Zeitalter?"
Gott hat nichts damit zu tun. Der Mensch tat es selbst. Gott wollte es nicht."
"Na gut, wenn Gott allwissend ist, warum ließ Er es denn zu? Warum hat Er den Menschen nicht vollkommen gemacht?“
Am Anfang existierte Gott ganz allein. Und Gott hatte Eigenschaften in sich, seine Eigenschaft, ein Erretter zu sein. Das wissen wir. Er ist ein Erretter und diese Eigenschaft war in Ihm. Aber es gab nichts, was verloren war und Errettung brauchte. In Ihm waren Eigenschaften, ein Vater zu sein, aber es gab niemanden, es zum Ausdruck zu bringen. In Ihm waren Eigenschaften, ein Heiler zu sein. Es gab nichts, das verloren oder krank war. Er konnte es deshalb nur so machen, den Menschen auf die Basis seiner freien moralischen Entscheidung zu stellen, und Er wußte, daß er es tun würde. Gott tat es nicht, der Mensch tat es."
Und du befindest dich heute morgen auf der gleichen Basis. Du kannst Leben annehmen oder ablehnen. Doch Gott hat den Menschen so gemacht, daß er…Er wußte, daß er es tun würde, nicht daß Er es tun sollte, doch Er wußte, daß er es tun würde und daß Er dann Seine Attribute zum Ausdruck bringen konnte. Es gibt nichts, was nicht zeitgemäß ist. Alles tickt ganz genau gemäß Gottes gewaltiger Uhr. Seht? Und dies zeigt nur Seine Eigenschaften, um Seine Kinder auszuerwaehlen, die Ihn wirklich lieben und Ihm glauben. Und jeder Mensch hat das gleiche Recht.
Weil Gott allwissend ist, wußte Er von Anfang an, was sein und was nicht sein würde. Deshalb wollte Er nicht, daß irgend jemand… Doch weil Er allwissend ist, mußte Er es wissen. Deshalb konnte Er sagen, daß Er eine Gemeinde ohne Flecken und Runzel haben würde, denn Er wußte, Er würde sie haben. Er ist Gott.

(KONFERENZEN_ TUCSON.AZ SAMSTAG_ 8-6-63)


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